Bessere Schlammabsetzung
Der Einsatz der innovativen Ovalbeckensysteme und die dadurch optimale Schlammabsetzwirkung bedeuten für Sie als Betreiber:
- deutliche längere Filterstandzeiten bei Ihrer Aufbereitungsanlage
- deutlich niedrigere Betriebskosten
- kein Einsatz von Hilfsmitteln, wie Flockungshilfsmittel etc. notwendig
- keine mehrmalige Filterrückspülung bei Ihrer Aufbereitungsanlage notwendig

Oberflächenbeschickung und Absetzwirkung
Entscheidend für die Absetzwirkung im Schlammfang ist die sogenannte Oberflächenbeschickung. Diese ist der Quotient aus dem Volumenstrom des Zuflusses in das betrachtete Becken und der Oberfläche des Beckens und wird in der Regel in m / h angegeben. Dabei muss die Oberflächenbeschickung (qA) kleiner sein als die Sinkgeschwindigkeit (VS) des kleinsten Schmutzteilchens, welches noch im Schlammfang verbleiben soll.
Bei der Bemessung von Absetzbecken ist die Absetzleistung ausschließlich von der Größe der Wasseroberfläche abhängig und die Beckentiefe nur technisch und strömungstechnisch bedingt:
Für eine erfolgreiche Entfernung von Feststoffen muss die Zeit, die ein Teilchen benötigt um die Sohle zu erreichen, geringer sein als die Zeit für das horizontale Durchströmen des Beckens. Es gilt daher:
Vs >= Q/A = qA
Vs .... Sinkgeschwindigkeit
qA .... Oberflächenbeschickung
Q .... Volumenstrom des Zuflusses
A .... wirksame Oberfläche des Beckens
Bei der modernen Ovalbeckentechnologie gilt: 1 x 20 m³ = 20m³
Bei der konventionellen Rundbeckentechnologie gilt: 2 x 10 m³ = 10m³
Bei konventionellen Beckenanordnungen werden in der Regel Rundbehälter für das geplante Schlammfangvolumen hintereinander geschaltet. Für die Absetzwirkung sind aber der Volumenstrom des Zuflusses und die Oberfläche des Beckens entscheidend. Für die Schlammabsetzwirkung kann daher nur das erste der beiden Becken in Betracht gezogen werden!
2 Rundbecken á 10 m3 ergibt eine wirksame Oberfläche von 4,9 m2
Ø je Becken = 2.500 mm: ergibt eine Oberflächenbeschickung von 1,22 m/h
1 Ovalbecken á 20 m3 ergibt eine wirksame Oberfläche von 8,65 m2
Länge des Beckens = 4.240 mm: ergibt eine Oberflächenbeschickung von 0,69 m/h
Bei der Bemessung von Absetzbecken ist die Absetzleistung ausschließlich von der Größe der Wasseroberfläche abhängig und die Beckentiefe nur technisch und strömungstechnisch bedingt:
Für eine erfolgreiche Entfernung von Feststoffen muss die Zeit, die ein Teilchen benötigt um die Sohle zu erreichen, geringer sein als die Zeit für das horizontale Durchströmen des Beckens. Es gilt daher:
Vs >= Q/A = qA
Vs .... Sinkgeschwindigkeit
qA .... Oberflächenbeschickung
Q .... Volumenstrom des Zuflusses
A .... wirksame Oberfläche des Beckens
Bei der modernen Ovalbeckentechnologie gilt: 1 x 20 m³ = 20m³
Bei der konventionellen Rundbeckentechnologie gilt: 2 x 10 m³ = 10m³
Bei konventionellen Beckenanordnungen werden in der Regel Rundbehälter für das geplante Schlammfangvolumen hintereinander geschaltet. Für die Absetzwirkung sind aber der Volumenstrom des Zuflusses und die Oberfläche des Beckens entscheidend. Für die Schlammabsetzwirkung kann daher nur das erste der beiden Becken in Betracht gezogen werden!
2 Rundbecken á 10 m3 ergibt eine wirksame Oberfläche von 4,9 m2
Ø je Becken = 2.500 mm: ergibt eine Oberflächenbeschickung von 1,22 m/h
1 Ovalbecken á 20 m3 ergibt eine wirksame Oberfläche von 8,65 m2
Länge des Beckens = 4.240 mm: ergibt eine Oberflächenbeschickung von 0,69 m/h

Vergleich mit Rundbecken
Herkömmliche Lösung
Nur grober Schlamm mit einer hohen Sinkgeschwindigkeit kann abgesetzt werden.
INOWA Technologie
Die größere Oberfläche und die idealen Strömungsbedingungen bewirken eine optimale Schlammabsetzung.
Mit der Ovalbeckenlösung werden auch Schlammpartikel mit deutlich niedrigerer Sinkgeschwindigkeit (kleinere bzw. feinere Schlammpartikel) abgesetzt.
Nur grober Schlamm mit einer hohen Sinkgeschwindigkeit kann abgesetzt werden.
INOWA Technologie
Die größere Oberfläche und die idealen Strömungsbedingungen bewirken eine optimale Schlammabsetzung.
Mit der Ovalbeckenlösung werden auch Schlammpartikel mit deutlich niedrigerer Sinkgeschwindigkeit (kleinere bzw. feinere Schlammpartikel) abgesetzt.

Absetzzeit
Je niedriger die Sinkgeschwindigkeit Vs des abzusetzenden Schlamms ist, desto höher ist die Zeit, welche die Partikel benötigen um die Sohle zu erreichen
(= Absetzzeit).
Durch die größere Oberfläche können im ovalen INOWA Beckensystem C nicht nur grobe Schlammbestandteile mit einer kurzen Absetzzeit, sondern auch deutlich kleinere Partikel mit einer langen Absetzzeit (= langsame Sinkgeschwindigkeit) abgesetzt werden.
(= Absetzzeit).
Durch die größere Oberfläche können im ovalen INOWA Beckensystem C nicht nur grobe Schlammbestandteile mit einer kurzen Absetzzeit, sondern auch deutlich kleinere Partikel mit einer langen Absetzzeit (= langsame Sinkgeschwindigkeit) abgesetzt werden.



